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Hier erhalten Sie weiterführenden Informationen rund um die Anmeldung neuer Schülerinnen und Schüler an der UNESCO-Schule Kamp-Lintfort.

Liebe Schülerinnen und Schülern
liebe Eltern und Erziehungsberechtigte, 

folgend einige aktuelle Informationen zum Schuljahr 2021/2022.

 

Mensabetrieb
Ab November 2021 bietet unsere Mensa montags, mittwochs, donnerstags und freitags wieder das klassische Mittagsmenü, incl. Nutzung der Wasser-Trink-Station, für alle Schüler*innen der UNESCO-Schule im Vorbestellungsmodus an.
Vorbestellungen (Menü 1 – vegetarisch / Menü 2 – mit Fleisch) sind ab sofort in allen Vormittagspausen und in der langen Mittagspause über Herrn Mrosek (Mitglied Mensabeirat / Schulsozialpädagoge) möglich.
Die Vorbestellungsfrist endet jeweils am Vortag.
Weitere Infos siehe Aushang in der Mensa und in der Cafeteria!
Unsere Mensa und auch der Schulkiosk in der Cafeteria halten täglich in allen Pausen (9:30 Uhr / 11:20 Uhr / 12:25 Uhr bzw. 13:10 Uhr) ein reichhaltiges und verschiedenartiges Verpflegungsangebot bereit.
Neben frisch belegten Brötchen und Baguettes sind das diverse Backwaren (herzhaft / süß) und auch z.B. Salat-Wraps sowie Gemischter Salat mit Dressing als Take-Away. Ebenso haben die Schülerinnen und Schüler die Auswahl zwischen verschiedenen Getränken.
Montags, mittwochs und donnerstags bietet die Mensa, zusätzlich zum klassischen Mittagsmenü, wechselnde “Aktionen” als Take-Away an.

Bewegliche Ferientage
Die beweglichen Ferientage für das Schuljahr 2021/2022 sind:
25.02.2022 Ausgleichstag für „Tag der offenen Tür“
28.02.2022 Rosenmontag
01.03.2022 Veilchendienstag
27.05.2022 Tag nach Christi Himmelfahrt

 

Terminänderung: Pädagogischer Tag
Bitte beachten Sie folgende Terminänderung im laufenden Schuljahr: der pädagogische Tag findet am 2. März 2022 (anstelle des 24.2.) statt.

 

Herzliche Grüße
Die Schulleitung

Hier finden Sie den aktuellen Hygieneplan der UNESCO-Schule:

Hygieneplan der UNESCO-Schule Kamp-Lintfort

Ein sogenannter PoC-Schnelltest kann innerhalb von 15 – 30 Minuten Aufschluss darüber geben, ob eine Person zum Zeitpunkt der Testung infektiös ist. Der Test erfolgt mit einem Nasenabstrich. Eine Kurzanleitung finden Sie unter dem Link:

https://www.schulministerium.nrw/selbsttests

Die Schnelltests haben gegenüber den PCR-Tests eine höhere Fehlerrate. Daher muss nach jedem positiven Schnelltest immer ein PCR-Test zur Bestätigung durchgeführt werden.

Ablauf der Testung:
Vor der Testung werden die Klassenräume wie gewohnt gut gelüftet. Die Schülerinnen und Schüler achten auf die Handhygiene und halten Abstand. Die Mund-Nase-Maske darf nur während der Testung abgenommen werden. Die Lehrkräfte erklären das Vorgehen, geben aber keine sonstigen Hilfestellungen (z. B. Abstriche vornehmen, Teströhrchen befüllen etc.), sondern kontrollieren nur das Ergebnis der Testung. Die Testergebnisse werden unverzüglich dokumen­tiert. Positiv getestete Personen werden isoliert und dann von den Eltern abgeholt (Klasse 5/6) oder nach vorheriger Information der Eltern nach Hause geschickt (ab Klasse 7). Positiv getestete Schülerinnen und Schüler nehmen Kontakt zu einer anerkannten Teststelle auf und vereinbaren einen Termin. Eine Teilnahme am Unterricht ist erst nach negativem PCR-Test wieder möglich. Bis zum PCR-Test sollten sich die Schülerinnen und Schüler in freiwillige häusliche Quarantäne begeben, um der Gefahr von Ansteckungen vorzubeugen. Enge Kontaktpersonen (z. B. Sitz­nachbarn) des betroffenen Verdachtsfalles sind aufgefordert, bis zum Vorliegen des PCR-Testergebnisses Infektions- und Hygienemaßnahmen einzuhalten und Kontakte nach der Schule zu vermeiden.

Rechtliche Rahmenbedingungen:
Seit dem 12. April gilt eine Testpflicht in den Schulen. Die Teilnahme an wöchentlich zwei Tests ist zur Voraussetzung für den Aufenthalt in der Schule.
Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales hat die dafür erforderlichen Rechtsgrundlagen in der Coronabetreuungsverordnung erlassen. Siehe auch: https://www.mags.nrw/sites/default/files/asset/document/210410_coronabetrvo_ab_12.04.2021_lesefassung.pdf)

Um alle am Schulleben Beteiligten sowie deren Familien vor einer Infektion zu schützen, melden Sie Ihr Kind bitte bei Krankheitssymptomen unmittelbar in der Schule krank. Das Schaubild des Ministeriums für Schule und Bildung (zum PDF) gibt Ihnen eine Empfehlung, wie Sie weiter vorgehen sollten und was bei einer Erkrankung zu beachten ist.

Auf der Internetseite des Ministeriums finden Sie auch Übersetzungen des aktualisierten Schaubildes in 12 Sprachen.
Corona Schaulbild

Liebe Eltern,

der nachfolgende Text soll Ihnen als Orientierung dienen. Er beinhaltet keine rechtsverbindlichen Aussagen. Im Folgenden wird das Vorgehen aus heutiger Sicht beschrieben (Stand 10.11.2020). Es gelten immer die aktuellen Verfügungen und Erlasse der Gesundheitsämter und Ministerien.

  1. Ihr Kind muss in Quarantäne, weil ein Familienangehöriger positiv getestet worden ist.

Sie melden ihr Kind in der Schule telefonisch ab, wie bei einer Krankmeldung. Bitte geben Sie dabei auch an, wie lange die Quarantäne voraussichtlich dauern wird. Weitere Informationen finden Sie hier.

Die Schule ergreift in diesem Fall keine weiteren Maßnahmen.

  1. Ihr Kind ist positiv getestet worden
  • Sie melden sich umgehend bei der Schule unter 02842/33660. Bitte teilen Sie unbedingt mit, wann ihr Kind das letzte Mal in der Schule war.
  • Die Schule prüft, mit welchen Schüler*innen und Lehrer*innen ihr Kind in den letzten 48 Stunden, in denen es in der Schule war, Unterricht hatte.
  • Die Schule erstellt Listen der Schüler*innen, die in Quarantäne müssen.

=> Wenn die Schüler*innen zum Zeitpunkt der Meldung noch in der Schule sind, werden sie nach Hause geschickt. Ab sofort erhalten die Schüler*innen einen Handzettel, auf dem die Dauer der Quarantäne aufgeführt ist.

=> Wenn die Schüler*innen zu Hause sind, erhalten die Klassenlehrer*innen die Listen und informieren die Schüler*innen oder die Eltern telefonisch oder digital.

  • Diese Listen werden an das Gesundheitsamt geschickt. Das Gesundheitsamt erstellt nach Erhalt der Listen (1 -2 Tage später) die sogenannte Allgemeinverfügung und veröffentlich diese auf der Homepage des Kreises Wesel. Hier können Sie nachlesen, welche Klassen und Kurse betroffen sind und wie lange die Quarantäne dauert.

www.kreis-wesel.de

Startseite => Pressemitteilungen =>  Amtsblatt des Kreises Wesel

  • Wenn eine Lehrkraft positiv getestet worden ist, werden die gleichen Maßnahmen ergriffen.
  • Die Quarantäne dauert normalerweise 14 Tage, ausgehend vom letzten Kontakt.

Alle Maßnahmen werden immer nur bei möglichen Kontakten mit der infizierten Person getroffen. Kontakte zu Kontaktpersonen bleiben unberücksichtigt.

Beispiel: Eine Lehrkraft muss in Quarantäne, weil sie ein infiziertes Kind unterrichtet hat. Schüler*innen aus anderen Klassen / Kursen, die beim dieser Lehrkraft Unterricht hatten, müssen nicht in Quarantäne.