Luca Lenzen, Kl. 6c: ‘Real Life - Viel krasser als jedes Game‘ von Armin Kaster

 

Real Life
Viel krasser als jedes Game

von Armin Kaster
Verlag an der Ruhr
Taschenbuch mit 104 Seiten, 25 Kapitel

In diesem Buch geht es um drei Jungen und ein Mädchen. Sie heißen Leander, Ben, Nino und Jule.

Sie gehen in eine Klasse und fahren auf eine Klassenfahrt in die Eifel. Nino kommt als Letzter, weil er verschlafen hat. Er hat wieder lange Minecraft gespielt. Im Bus unterhalten sie sich über die Jugendherberge und einer meint, dass es dort kein Handy Netz gibt. Das finden die anderen überhaupt nicht toll. Leander hat ein Auge auf Jule geworfen und versucht, mit ihr ins Gespräch zu kommen, aber sie wendet sich lieber Ben zu. In der Jugendherberge bekommen die drei Jungen ein gemeinsames Zimmer. Es gibt Mittagessen und dann gehen sie schwimmen. Nach dem Abendessen treffen sich die drei Freunde mit Jule am Waldrand. Sie beschließen immer geradeaus zu laufen, um zu schauen, wo sie wieder raus kommen. Doch plötzlich wissen sie nicht mehr, von wo sie gekommen sind und stellen fest, dass sie sich verlaufen haben. Nino fängt gleich wieder an, von Minecraft zu erzählen. Er meint, sie müssten sich für die Nacht eine Höhle oder so suchen. Als es dunkel wird, finden sie einen Unterschlupf in einem Busch. Sie haben alle Hunger und ihnen ist kalt. Sie setzen sich Rücken an Rücken, um sich zu wärmen. Am nächsten Tag gehen sie den Fluss entlang und hoffen, endlich aus dem Wald heraus zu kommen. Es wird Nachmittag, Leander geht es schlecht. Er hat Fieber und Jule hat Bauchschmerzen. Da beschließen Ben und Nino, die beiden zurückzulassen und Hilfe zu holen. Als es wieder dunkel wird, will Jule einen trockenen Platz für die Nacht suchen. Sie sammelt Farnblätter, doch als sie zurück ist, ist Leander nicht mehr da, wo er gelegen hat. Sie sucht nach ihm, kann ihn aber nicht finden, Ben und Nino kommen endlich an einer Straße raus und können ein Auto anhalten. Es ist Stefan, der schon auf der Suche nach den Vieren ist. Stefan meldet seinem Bruder, dass er zwei Jungen gefunden hat und dann machen sie sich auf die Suche nach Leander und Jule. Stefan kennt sich gut im Wald aus und findet die Stelle, wo die Zwei zurückgelassen worden sind. Leander geht es sehr schlecht und Jule ist in eine 3 Meter Tiefe Höhle gefallen. Alle vier sind sehr froh, wieder aus dem Wald zu sein. Vieles aus dem Minecraft-Spiel hat den Vieren geholfen, die zwei Tage im Wald zu überstehen. Und Nino meint: ‚Das war krasser als jedes Game.‘ Einige Tage später treffen sich alle mit ihren Familien zum Grillen. Sie müssen noch die Zeit im Wald verarbeiten. Jule meint aber, dass Leander gar nicht so schlecht sei, wie sie erst gedacht hat. Ihr Erlebnis hat alle 4 Freunde noch viel mehr zusammengeschweißt.

Das Buch ist spannend, lustig und einfach zu lesen, ich fand es toll.

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