Im Rahmen des Geschichtsunterrichts „Aufbruch in eine neue Zeit“, in der neben den bekannten Entdeckern wie Columbus und Magellan auch die näher liegenden Reisen auf den Binnengewässern in den Blick genommen wurden, besuchte die Klasse 7b  der UNESCO-Schule das Binnenschifffahrtsmuseum in Duisburg. Das 1974 gegründete Museum der Deutschen Binnenschifffahrt liegt im Duisburger Stadtteil Ruhrort, der Keimzelle der Duisburg-Ruhrorter Häfen, die heute den größten europäischen Binnenhafenkomplex bilden.

 

Bei der von Frau Kortmann organisierten Exkursion erfuhren die Schülerinnen und Schüler, dass die Binnenschifffahrt nicht nur ein hartes und manchmal auch gefährliches Geschäft war, sondern in diesem Bereich immer wieder in eine neue Zeit aufgebrochen wurde. So löste die Dampfschifffahrt irgendwann die Segler und Ruderer ab und machte auch das Treideln weitgehend unnötig und die Holzrümpfe der Schiffe wurden nach und nach durch Metallrümpfe ersetzt.

So ganz nebenbei lernten die Schülerinnen und Schüler auch noch einiges über  Hafenarbeit, Schiffsbau, Taucher und früher gebräuchliche Materialien und Arbeitstechniken.

Frau Kortmann: „Alles in allem war es eine interessante und spannende Reise durch die Geschichte der Binnenschifffahrt. Das Museum ist wirklich sehenswert.“