Schülerinnen der UNESCO-Schule besuchen die Azubi-Filiale von ALDI SÜD in Rheinberg

 

UNESCO-Schülerinnen arbeiten für einen Tag in der Azubi-Filiale von ALDI SÜD in Rheinberg

Na, was möchtest du nach deinem Schulabschluss machen? Diese Frage kennt sicherlich jeder, der kurz vor seinem oder ihrem Abschluss steht und bald in das Berufsleben eintritt. Um den Schülerinnen und Schülern der UNESCO-Schule dazu möglichst viele Perspektiven zu eröffnen, bietet ihnen die Berufswahlorientierung regelmäßig die Möglichkeit,  in neue Berufszweige hinein zu schnuppern.

Vier Schülerinnen des 10. Jahrgangs besuchten dazu die Azubi-Filiale von ALDI SÜD in Rheinberg. Diese Filiale wird über einen Zeitraum von vier Wochen nur von Auszubildenden geleitet. Nach einer kurzen Einführung in die Ausbildungsmöglichkeiten, die ALDI SÜD bietet, durften die Schülerinnen sich dann an verschiedenen Stationen in dem Beruf des Kaufmanns oder der Kauffrau für Einzelhandel versuchen.

Zunächst erhielten die Schülerinnen dazu eine Führung durch die Filiale und einer der Auszubildenden erläuterte die Abläufe in dem Markt. Anschließend konnten die Schülerinnen sich beispielsweise beim Manövrieren des Pumphundes aneinander messen oder Waren fachgerecht auf eine Palette stapeln. Besonders viel Spaß hatten sie aber an der Kasse, denn dort wurde ihnen gezeigt, wie man die Kasse richtig verwendet und sie durften verschiedene Waren scannen. An jeder dieser Stationen konnten die Schülerinnen dann Punkte sammeln und zum Abschluss des Besuchs wurde dann die Gewinnerin der Stationen gekürt. Die Siegerin Nassima aus der 10b zu diesem Tag: „Die verschiedenen Stationen haben viel Spaß gemacht und man hat einen guten Einblick in die Ausbildung bei ALDI SÜD erhalten."

Ob die vier Schülerinnen wirklich einmal dort eine Ausbildung machen wollen, wissen sie aber noch nicht, dennoch resümiert die begleitende Berufswahlkoordinatorin Eva Mischke: „Der Besuch der Filiale von ALDI SÜD war sicherlich ein Gewinn für die Schülerinnen, denn sie konnten den Beruf hautnah erleben und wurden toll betreut. Wichtig ist für uns am Ende, dass den Schülerinnen neue Perspektiven aufgezeigt werden konnten."

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