Konzeption des Faches

Französischunterricht ist viel mehr als langweiliges Vokabellernen oder stures Grammatik-pauken. Das war einmal. Heute steht der Lernende im Mittelpunkt und daher stark schülerorientierte und damit aktive, kooperative sowie soziale Unterrichtsformen.

Im Vordergrund steht das Erlernen der Sprache in natürlichen Begegnungssituationen. Kinder und Jugendliche begegnen sich in Schule, Familienleben und Freizeit, wo Konflikte unter Geschwistern ebenso Platz finden, wie Unternehmungen in der Clique oder Einkaufen im Supermarkt. Dabei werden gleichsam die korrekte Aussprache als auch wichtige Redemittel eingeübt. Der Unterricht vermittelt somit die Bewältigung unterschiedlicher kommunikativer Situationen. Altersspezifische Interessen und Erfahrungen motivieren die Schüler und haben zum Ziel, sich in Frankreich selber zurechtzufinden und mit Franzosen zu sprechen.

 

So stehen im 1. Lernjahr z.B. folgende Inhalte auf dem Programm:

Leseverstehen             (Verstehen von einfachen Informationen, kurzen Briefen,
                                    Postkarten usw.)

Hörverstehen             (Verstehen von sprachlichen Äußerungen verschiedendster Art,
                                    wie z.B. Durchsage im Supermarkt, Äußerungen franzöischer
                                    Schüler zu ihren Freizeitaktivitäten usw.)

Sprechen                    (sich selbst vorstellen, in unterschiedlichen Alltagssituationen
                                    agieren und reagieren)

Schreiben                    (Textproduktion, einfache Stellungnahmen, Ausfüllen von
                                    Formularen, kleine Briefe usw)

 Themenschwerpunkt der Fachkonferenz 2010/11:

Neue curriculare Inhalte und deren Umsetzung.

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