SKI-Lehrwoche 2011

Laura, Lena, Juliane

1.Tag

Nach einer langen aber staufreien und unkomplizierten Busfahrt, wurden die Zimmer in der Pension „Tirol“ bezogen. Um 13 Uhr, nachdem sich alle in ihren Zimmern eingelebt hatten, gab es Spaghetti Bolognese für alle. Dann fuhren wir mit dem Skibus zum Klausberg. Als wir dort unsere Skier und Snowboards ausgeliehen hatten, ging es zum Einfahren auf den Übungshang, wo wir in Gruppen eingeteilt wurden. Nach einem anstrengendem Tag fielen abends alle müde ins Bett.

 

2.Tag

Nach einer kurzen Nacht und einem stärkendem Frühstück ging es sofort auf die Piste.

Nach ein paar kraftraubenden Abfahrten in der bezaubernden Sonne trafen wir uns alle im Almboden Restaurant und aßen zusammen zu Mittag. Nach dem Sonnenbad für alle ging es auf die sonnenbestrahlten Pisten zurück. Bis zum Nachmittag wurde die Zeit mit Ski- und Snowboard fahren verbracht. Frisch geduscht und gestärkt wurde uns abends von den Lehrern und den Betreuern etwas über die Verhaltensregel auf den Skipisten gelehrt. Einige Lehrfilme später gingen alle zufrieden ins Bett.

3.Tag

Wieder auf der Piste wurden Videos von den einzelnen Gruppen gedreht. Nach der Mittagspause ging es bis zum Nachmittag wieder auf die Pisten.

nachdem wir uns die Videos, die am Morgen von uns gedreht worden waren, angesehen hatten, konnte jeder selber entscheiden, wie er den Rest des Abends verbringen wollte; Sei es mit Kartenspielen, Lesen oder einfach mit Fernsehe gucken.

7.2.2011 Tag 4

Nach einer ruhigen Nacht und einem leckerem Frühstück ging es mit viel Elan auf die Pisten. Nach ein paar spaßigen Abfahrten und einer sonnigen Mittagspause fuhren wir nachmittags früher als gewöhnt zurück zur Pension, da es der 3. Tag war und dieser gewöhnlich recht unfallträchtig ist. Da die Lehrer der Meinung waren, dass wir nicht ausgelastet waren, trafen wir uns nach dem Abendessen zu einem lustigen Spielabend, bei dem wir Spiele spielten, wie zum Beispiel Mensch-Ärger-Dich-Nicht. Unter anderem spielten wir UNO, 6 Nimmt und andere lustige Gesellschaftsspiele.

Der Rest des Abends ist kaum in Worte zu fassen; Wände wurden beschmiert- es wurde geputzt- alle versammelten sich im Aufenthaltsraum- Verdächtige wurden gesucht.

Tag 5

Als sich immer noch keiner gefunden hatte, der die Wand beschmiert hatte, blieben alle nach dem Frühstück im Aufenthaltsraum und die Lehrer führten Einzelgespräche mit den Schülern.Einige Stunden später war immer noch kein Schuldiger gefunden.

Da die Lehrer uns den Tag nicht ganz vermiesen wollten, fuhren sie gegen 12 Uhr mit uns auf die Piste. Nach einem leckeren Mittagessen im Almboden ging es bis 16 Uhr auf die Piste. Mit dem Skibus in der Pension Tirol angekommen und geduscht, gab es Abendessen. Nachdem der letzte Abend mit viel Programm und Spektakel endete, gab es an diesem Abend dann freies Programm für alle. Um 22 Uhr war dann auch Bettruhe für alle.

Tag 6

Für manche war die Nacht kurz trotzdem ging es nach einem leckerem Frühstück wieder auf die Pisten zurück.

Nach einer kurzen Pause mit Essen aus dem Almboden Restaurant ging es bis zum Nachmittag wieder auf die Pisten. Alle Schüler hatten die Chance wie jeden Tag etwas im Supermarkt zu kaufen. Einige Schüler nutzen diese Gelegenheit und fuhren dann mit dem Skibus zur Pension zurück.

Der Abend durfte von den Schülern selber gestaltet werden.

 

Tag 7

Der letzte „Skifahrtag“ wurde mit einem köstlichem Frühstück begonnen.

Bis zum Mittag wurden die meistens Skipisten noch einmal von uns befahren.

Kurz vor der Mittagspause trafen sich alle Teilnehmer beim „Du Franz“ dem Mitgründer der Bergbahnen am Klausberg. Außerdem ist er ein Original, das „illegal“ mitten im Skigebiet an einer kleinen Hütte „Oxenblut mit und ohne Schwanz“ an Skifahrer ausgibt.

Nachdem ein paar der Jungen auf den Vogelwalzer, den die Mädchen auf den Glocken des Franz gespielt hatten, getanzt hatten, ging es in die Mittagspause. Nach der Mittagspause ging es auf den Übungsgang zur letzten Abfahrt und dem Slalom fahren der einzelnen Schüler. Die Gruppen, die zuvor eingeteilt waren spielten anschließend lustige Spiele wie zum Beispiel „ der Luftballon musste in der Luft gehalten werden und um den Stock geführt werden“. Ein letztes Mal den Übungshang fahren und dann ging es zum Skier abgeben.

Nachdem noch frischer Proviant in dem Supermarkt für die Fahrt gekauft worden war sammelten sich alle nach dem Abendessen zur Siegerehrung der letzten Woche. Urkunden wurden verteilt. Die drei besten Ski- und Snowboard Fahrer bekamen eine Urkunde außerdem wurden noch Urkunden den freiwilligen Tischdienst und viele weitere Taten in dieser Woche verteilt. Für die Lehrer gab es von den Schüler Milkaherzen und Merci Schokolade.

Der Abend sah bei jedem ziemlich gleich aus. – Koffer packen.

Tag 8

Nach einer kurzen Nacht und einem stärkendem Frühstück warteten alle gespannt auf den Bus. Der Bus mit allen Koffern, Skier, Schülern und Lehrern bepackt brachte uns dann um 1:05 Uhr müde aber zufrieden in Kamp-Lintfort an.